Wer bei Google auf Platz 1 will, der braucht Backlinks. Das war schon immer so und hat sich auch nach dem 25. Panda und Pinguin Update von Google nicht geändert.
Auch wenn die Qualität eines Backlinks jetzt mehr denn je als Rankingfaktor dient, setzen viele Unternehmen bei der Suchmaschinenoptimierung auf aktives Linkbuilding. Sie kaufen Backlinks bei Webmastern und davon kannst du profitieren.

Zumindest war das lange Zeit so

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Das Problem beim Backlinkhandel

Kurz zusammengefasst: Käufer von Backlinks wollen sogenannte dofollow-Links haben. Diese leiten einen Teil der Power der verlinkenden Seite an den Endkunden weiter.
Laut den Google Webmaster Richtlinien ist aber genau das verboten.
Verkaufte dofollow Links können die Rankings beeinflussen und das ist erkaufter Wettbewerbsverstoß.
Inzwischen ist der Algorithmus von Google so weit fortgeschrittenen, dass verkaufte Backlinks ganz gut erkannt werden.

Übertreiben es die Advertiser und Publisher, dann kann Google ganz schnell zeigen, wer hier der Boss ist.
Verkäufer kassieren schnell eine manuelle Google Maßnahme oder eine Penalty. In den Suchergebnissen ist man dann fast nicht mehr zu finden.

Auch mich hat es dieses Jahr getroffen.

Käufern werden im schlimmsten Fall ebenfalls die Rankings entzogen – und die haben sogar Geld dafür bezahlt.

Linkverkauf? So wird es richtig gemacht!

Nach der manuellen Google Maßnahme wegen Linkverkauf gegen meine Seite habe ich fast alle Aktivitäten dazu eingestellt.

Dadurch sind meine Einnahmen nicht unwesentlich eingebrochen. Zuvor hatte ich mehrere Hundert Euro im Monat mit verkauften Links verdient. Es gibt zwar viele seriöse Vermittler-Plattformen für Backlinks und bezahlte Artikel, allerdings bieten die entweder keine Option für nofollow-Links, oder die werden nie von den Advertisern gebucht.

Lange Zeit war Backlinkseller mein Favorit, wenn es um verkaufte Links ging. Die Integration in die Website ist komfortabel und einfach. Das Geldverdienen läuft bei Backlinkseller ganz automatisch.
Einfach den Website Code einbauen oder ein Plugin installieren, Themengebiete und Preise festlegen und auf Buchungen warten.
Die gekauften Backlinks werden dann automatisch eingebaut und bezahlt.

Nach der Google Maßnahme hatte ich Backlinkseller komplett abgestellt. Es gab einfach keine Option für nofollow-Links und das war für mich das KO-Kriterium.

Das hat sich nun geändert!

Beim Bearbeiten oder Erstellen einer neuen Domain bei Backlinkseller findest du nun die folgende Option:

backlinkseller nofollow

 

Mit dieser Option kann man auf Backlinkseller also ganz einfach nofollow-Links verkaufen – ganz nach den Richtlinien von Google. Vor einer Abstrafung bist du damit sicher und kannst endlich mit Backlinks Geld im Internet verdienen!

Hier geht es zur kostenlosen Anmeldung von Backlinkseller, schau doch mal rein!