Als ich vor einigen Jahren damit begonnen habe, Geld im Internet zu verdienen, war ClixSense meine erste Anlaufstelle. Der Amerikanische Anbieter für Paid to Click war für seine umfangreichen Möglichkeiten bekannt, Geld mit Klicks auf Werbeanzeigen zu verdienen. Auch wenn dabei täglich nur ein paar Cent zustande kamen, machte mir das Klicken Spaß und ich startete irgendwann diesen Blog, um meine Erfahrungen zu teilen.

Nun wurde ClixSense nach langer Zeit am Markt zu ySense umbenannt. Was ändert sich für die User und lohnt sich das ganze Paid to Click Thema überhaupt noch?

Die Geschichte von ClixSense

ClixSense wurde 2007 gegründet und  vier Jahre später von James Grago übernommen, welcher lange Zeit in der Szene bekannt war. Der amerikanische Anbieter entwickelte sich neben Neobux zu einem der größten und einflussreichsten PTC Seiten mit den meisten aktiven Usern. 2016 gab es durch einen umfangreichen Hack einen herben Rückschlag für ClixSense – es wurden zahlreiche Userdaten veröffentlicht.

Etwas später verabschiedete sich Paypal von ClixSense, was es für deutsche User fast unmöglich machte, an ihr Geld zu kommen. Als Folge wurden alle Paid to CLick Ads eingestellt und das Affiliate System geändert. Das klingt zunächst nach dem Aus für den großen Anbieter – sollte schlussendlich aber zu einem Neustart werden.

ySense

Vergangenes Jahr kam ziemlich überraschend die Namensänderung – aus ClixSense wurde ySense. Die alte Seite leitete mit einem kleinen Hinweis alle User zur neuen Website weiter. Alle Logindaten blieben bestehen.

Der Webauftritt erinnert stark an die frühere Seite und auch die Möglichkeiten, Geld zu verdienen, sind geblieben.

Wichtige Änderung: Die Auszahlung per Paypal ist wieder möglich!

Lohnt sich ySense zum Geld verdienen?

ClixSense hat im Laufe der Zeit einige Wandlungen durchgemacht – positiv wie negativ. Nach und nach kamen immer wieder neue Verdienstmöglichkeiten dazu. Bezahlte Umfragen, „Tasks“ und Cashback sind heutzutage Standard bei den meisten modernen Anbietern.

YSense bietet ein breites Spektrum, im Internet mit kleinen Aufwendungen Geld zu verdienen. Ich habe ySense umfangreich getestet und möchte meine Erfahrungen damit kurz schildern.

I Surveys

Surveys werden bei ySense die bezahlten Umfragen genannt. Zu meinem Testzeitpunkt standen extrem viele Meinungsumfragen zur Wahl, mit denen man pro Stück bis zu 1,5 Doller verdienen konnte. Verzichtet man hier auf die unnötig lang gezogenen Umfragen, ist das eine schöne Möglichkeit, um schnell Geld zu verdienen.

II Offers

Das besondere bei ySense: Hier wird mit vielen unterschiedlichen Drittanbietern zusammengearbeitet, mit denen man Geld verdienen kann. Hinter den Offers verbergen sich kostenlose Anmeldungen, Gewinnspiele Vertragsabschlüsse und klassisches Cashback. Die Verdienste damit können sich durchaus sehen lassen und sind nahezu unbegrenzt – wenn man die Zeit dafür hat.

III Tasks

Tasks sind tägliche kleine Aufgaben, die mit kleinen Beträgen vergütet werden. Dabei kann es sich um das Korrigieren von Texten oder Suchen bei Google handeln. Großer Vorteil: Die Aufgaben können sehr schnell hintereinander abgeschlossen werden.

IV Affiliate Programm

Unterm Strich ist das Referral Programm von ySense immer noch sehr lohnenswert. Für das Werben eines neuen Mitglieds bekommt man direkt 10 Cent gutgeschrieben. Ist der Geworbene User aktiv, gibt es direkt weitere 2 Dollar. Zusätzlich gibt es eine Umsatzbeteiligung an allen Aktionen.

Fazit – lohnt sich ySense

Im Laufe der Zeit habe ich die Sinnhaftigkeit von Paid to Click oft überdacht. Werbung klicken für kleinen Verdienst? Der Nachtest von ySense hat mich allerdings positiv überrascht. Die Sinnlosen Klicks für 0,1 Cent pro Minute wurden abgeschafft, dafür gibt es lukrative AKtionen wie Umfragen, Cashback und Tasks. Wer genauere Details dazu lesen möchte, sollte sich meinen angepassten umfangreichen Testbericht zu ySense anschauen.

Hier geht es direkt zur Anmeldung bei ySense